Chronik

Hier findet sich eine Niederschrift der Spielsitzungen. Zum Nachlesen und zur Bewahrung des Wissens.

[[==]]

Rettet die Revolution! (Fresius)

Es hat sich schon eine erkleckliche Menge an Revolutionären gesammelt. Neben dem harten Kern aus sechs (Halb-)Menschen haben sich auch einige Bürger von Weidengrund der Bewegung angeschlossen. Nun rückt der Termin der Gottkaiser-Besingung immer näher und es steht zu befürchten, dass die Reihen sich unwillentlich ausdünnen werden. Das gilt es zu verhindern!

Krisentreffen

Wir treffen uns allesamt in Zekes Scheune und beratschlagen. Wir müssen dafür sorgen, dass auch die noch kritischen Anhänger aus dem Dorf bei unserer Sache bleiben. Es ist wichtig, dass sie die in einer Woche anstehende Besingung überdauern! Doch ohne Weiteres wird uns das wohl nicht gelingen.

Ein Fliehen in die Wälder kommt nicht in Frage, alldieweil Ihr Verschwinden bemerkt würde, wenn es nicht gar durch ihren Beruf unmöglich wird (etwa für Zeke oder Tysja).

Es gibt zwei Möglichkeiten: Wir könnten bei den Elfen ansetzen und nach Möglichkeiten zur Abschwächung suchen. Dafür ist aber die Zeit zu knapp. Die zweite Möglichkeit schlägt Alina vor: Man könnte die toten Götter um Unterstützung bitten. Sie hat vor Kurzem einen Tempel der alten Götter - aus der Zeit vor den Elfen - entdeckt. Die toten Götter haben mit Ihr gesprochen. Es sind unsere Götter, die Götter der Menschen. Vielleicht können sie uns gegen die Unterdrücker der Elfen helfen.

Tyford (der Schmied), Alina (die Jägerin) und ich (der Landstreicher) machen uns auf den Weg in den Grünforst, während die anderen hier die Stellung halten. Sollte etwas schief laufen, werden sie uns eine Nachricht am Toten Baum hinterlassen.

Der vergessene Tempel

Alina weist uns den Weg zum zerstörten Tempel. Es dauert länger als erwartet. Einen ganzen Tag brauchen wir um die Ruine zu finden. Andererseits hätten die Elfen wohl gründlicher gearbeitet, wenn der Tempel leicht zu finden wäre.

Von dem Bau sind nur noch die Grundfesten übrig. Das steinerne Fundament, niedrige, eingestürzte Mauern und der moosbedeckte Altar. Hier scheint es nicht mehr viel zu geben.

Alina betet zu den toten Göttern und in der Tat können Tyford und ich einen Glanz um sie herum ausmachen und spüren einen Windhauch, es kann nur übernatürliches Wirken sein. Aber sind es wirklich Götter oder doch nur Elfentricks? Ich bin mir da nicht so sicher. Tatsächlich ist auch der Altar an der Stelle, die ich mit dem Messer freigelegt habe, wieder blank - wie neu.

Müde von der langen Reise legen wir uns schlafen. Nicht, ohne vorher Wachen einzuteilen. Aber die Nacht ist ruhig.

Am nächsten Tag suche ich nach Geheimfächern. Wenn die menschlichen Priester nicht vollkommen überrumpelt wurden, haben sie vielleicht Aufzeichnungen hinterlassen. Ich klopfe und suche alles ab, kann aber nichts finden. Auch die göttliche Erleuchtung, die Alina zuteil wurde, will Tyford und mich nicht treffen.

Enttäuscht suche ich etwas Ruhe. Wir beschließen, den Tag zu bleiben und am nächsten Morgen zurück zu reisen. Wir müssen etwas finden. Die Zeit ist knapp.

Mit wenig Erfolg versuche ich etwas Nahrung aufzutreiben. Wir sind schon ganz schön ausgehungert. Aber man gewöhnt sich daran. Ich denke darüber nach, was die Elfen wohl tun würden, wenn sie von unserer Gruppe Wind bekämen. Sie zerschmettern? Oder von Innen heraus lenken und beobachten?

Unterdessen hat Tyford eine Schriftrolle in einem kleinen Fach im Altar gefunden. Darauf finden sich säuberliche Aufzeichnungen, die leider keiner von uns lesen kann. Alina versucht, mit göttlichem Beistand hinter die Bedeutung zu kommen.

Diesem gutbürgerlichen Schmied traue ich nicht so recht. Ich konnte nichts finden und er taucht plötzlich mit einer Schrift auf! Ich stelle die beiden Zur Rede, aber sie stellen sich dumm.

Am Abend versucht Alina - nach der erfolglosen Entzifferung - noch einmal im Gebet um Erleuchtung zu bitten. Sie bittet darum uns die Existenz der toten Götter vor Augen zu führen und einen Schutz für unsere revolutionäre Gruppe zu erhalten. Doch heute schweigen die Götter. Allerdings überzeugt mich dies eher davon, dass Alina am Vorabend keine elfische Magie angewandt hat. Die wäre nicht so unzuverlässig. Dann muss es ein Gott gewesen sein.

Alina berichtet, dass es sich bei den toten Göttern um zwei Geschwister handelt. Einen Mann und eine Frau. Dies ist der Tempel des Mannes, der vermutlich auch für die Jagd zuständig ist. Allerdings wird es uns nicht helfen, den Tempel wieder aufzubauen, sagt Alina, zu zerstört ist er - stattdessen müssen wir einen neuen Tempel errichten.

Leider stehen der Tempel des Mannes und jener der Frau nicht in räumlichen Mustern. Wir müssten suchen und dafür reicht die Zeit nicht.

Wir verbringen die Nacht an der Ruine und machen uns anschließend - völlig ausgehungert - auf den Rückweg. Gegen Abend treffen wir in Weidengrund ein. Kein Nachricht am Toten Baum. Es scheint alles in Ordnung zu sein.

Entzifferung des Pamphlets

Wir treffen uns in der Schänke, wo Tysja uns schon erwartet. Es ist voll. Pwyll, der Dorfvorsteher, zieht mal wieder seine Masche ab. Er sei der größte und wichtigste und könne ja ach so toll mit den Elfen um. Tyford hält es nicht mehr aus und verkrümelt sich.

Als die Schänke schon fast leer ist, bitten wir Tysja das Pamphlet zu übersetzen. Es geht um das Ritual zur Anrufung der Toten Götter. Über ein Wort stolpert sie jedoch: Rymen. Es muss sich um eine Art Kerze handeln, die für das Ritual verwendet wird. Es ist ein altes Wort, dass so gut wie niemand mehr kennt.

Wir suchen den alten Krämer Resim auf, der auch Kerzenzieher gelernt hat. Er hat die Fertigung von Rymen gelernt, belächelt Tyford aber nur ob seines Interesses. Unser Mitrevolutionär lässt sein händlerisches Geschick spielen und bringt Resim dazu, uns bis morgen ein Rymen zu fertigen.

Jetzt müssen wir wohl warten …

Brennender Torf und Taube Götter (Tyford)

Die ersten Schritte der Revolution verlaufen nicht nach Plan und der Versuch, die alten Götter zum Schutz der Revolutionäre zu mobilisieren, hat nicht den gewünschten Effekt. Durch das Torffeuer heizt sich die Stimmung im Dorf auf und erhöht auch den Druck auf die Revolutionäre, da möglicherweise Elfenbesuch ins Dorf steht.

Barak und Reh

Die Zeit des Wartens war allerdings nur von kurzer Dauer, denn schon am nächsten Tag war Barak aus Kreuzwege zurück. Da er lesen kann, haben wir ihm das Pergament gezeigt. Alina und Fresius waren den Tag über damit beschäftigt Lebensmittel zu organisieren und ich widmete mich den liegengebliebenen Schmiedearbeiten und wartete auf Baraks lese Erfolg. Der stellte sich dann auch recht schnell ein und wir waren mit der Ausführung unseres Rituals ein gutes Stück weiter. Der Rest des Tages verging schnell mit den liegengebliebenen Arbeiten und ich freute mich schon auf das abdenliche Bier bei Tysja.

Als ich bei Tysja ankam, waren sowohl Freisus als auch Alina schon da. Beide waren den Tag über unterwegs gewesen und hatten sowohl Wurzeln, Kräuter als auch ein Reh mitgebracht, das am Abend auf den Tisch kam. Leider war Pwyll auch da und in seiner selbstgefällig überheblichen Art wollte er sich das Beste Stück sichern. Als er dann auch noch den Preis für das beste Stück Reh kräftig runter drückte, hielt es mich nicht mehr auf meinem Sitz. Ich stand auf und versuchte mich in die Verhandlungen einzumischen. Pwylls Behauptung, er würde sicherlich am meisten Zahlen reizte mich bis aufs Blut. Der Versuch meiner Einmischung ging gründlich schief und Pwylls schaffte es, die Stimmung gegen mich zu wenden. Da im Gasthaus kein Blumentopf mehr zu gewinnen war, ging ich nach Hause.

Aber die Demütigung liess mich nicht los. Pwyll sollte bezahlen und dass würde er auch. Ich hatte es für später sowieso geplant und entschied mich kurzerhand mein Vorhaben in dieser Nacht durchzuführen. Ich würde den Torf anzünden, dass würde Pwyll treffen. Er war ja für die Lieferungen nach Fiondsbruch verantwortlich. In meinem Haus nahm ich mir eine Fackel und den von Tysja gekauften Branntwein und begab mich zum Torflagerplatz.

Ein Torffeuer

Auf dem Weg zum Torflagerplatz kam ich an Pwyll's Hütte vorbei und mir war als hätte ich einen Lichtschein gesehen. Nach einem kurzen Moment des Überlgens schlich ich zum Fenster. Es gelang mir tatsächlich ungesehen ans Fenster zu gelangen und was ich dort sah, verschlug mir den Atem. Im Raum hinter dem Fenster saß Sina, eine der Torfstechertöchter und sie war nicht allein. In ihrem Arm hielt sie ein kleines Kind.

Ich frage mich was es damit auf sich hat, denn nach allem was das Dorf weiss, ist Pwyll nicht verheiratet. Oder ist das Kind nicht Pwylls, sondern das eines der Lehrlinge? Aber das kann eigentlich nicht sein, die beiden verdienen nicht genug, um eine Familie zu ernähren.

Für einen kurzen Moment überlegete ich, ob ich Pwyll sein geheimes Glück nehmen sollte. Als ich den Gedanken ein weiteres Mal dachte, erschrak ich vor mir selbst. Sina und das Kind hatten einen Flammentod nicht verdient, egal wie sehr ich Pwyll auch hassen mochte. Ich zog mich vom Fenster zurück und setzte meinen Weg zum Trofplatz fort. Dort angekommen suchte ich mir einen geeignten Platz, tränkte den Torf mit Branntwein und steckte ihn in brannt. Der Torf ging mit einer großen Stichflamme an zu brennen und ich war zufrieden. Aber dann veränderten sich die Flammen, von normalen Torfflammen zu grün-bläulichen Flammen, die ein gespenstisches Licht auf die umgebung warfen und damit deutlich machten, was die Elfen aus dem Torf zogen. Als das Feuer groß genug und nicht mehr löschbar war, ging ich zügig in meine Hütte zurück. dort angekommen, trank ich ein paar kleine Schlucke Branntwein und begab mich dann zu den Löscharbeiten.

Es wurden Eimerketten gebildet und die Dächer und Wände der Hütten in relativer Nähe wurden nass gehalten. Der Torfstapel war nicht mehr zu retten. Die Flammen warfen ihr grünlich-blaues Licht auf unsere Anstrengungen und tauchten alles in ein Licht, das einer unwirklichen und gespenstischen Dämmerung glich. Es gelang uns mit vereinten Kräften, das Feuer am Überspringen zu hindern. Als wir sicher waren, dass das Feuer nicht das Dorf vernichten würde, fing Pwyll an einen Schuldigen zu suchen und ich stand ganz oben auf seiner Liste. Aber die Erschöpfung der Leute und eine Portion Glück halfen mir, den Streit schnell und zu meinen Gunsten zu entscheiden. Pwyll's Anschuldigung konnte keinen Fuss fassen und er verliess den Ort geschlagen.

Da wir für den Abend noch die Opferzeremonie geplant hatten, machten wir uns daran, den Rest des Dorfes in Feuerwachen einzuteilen. So ermöglichten wir es unserem kleinen Kreis, zu verschwinden ohne Aufsehen zu erregen. Mit dem Ende der Einteilung verliessen wir den Ort des Geschehens um uns in Zeke's Scheune zu treffen.

Als sich unsere kleine Gruppe in Zeke's Scheune einfand, kamen wir recht schnell zur Sache und wiesen alle in die notwendigen Schritte des Rituals ein. Bei der Frage, wo wir das Ritual abhalten, regte sich bei Zeke Widerstand. Er mochte den Gedanken nicht, dass wir in seiner Scheune einen Altar und einen Heiligen Raum einrichteten. Nach ein bischen Überlegen kam Fresius, ich denke es war Fresius, auf die Idee, die leerstehende Hütte eines vor einiger Zeit gestorbenen Jägersfür unsere Zwecke zu nutzen. Wir vereinbarten, dass wir die Hütte erkunden würden und wenn sie geeignet wäre, sie zu nutzen. Als wir an der Hütte ankamen, stellte sich heraus, dass sie geeignet war. Der Plan wurde also geändert und wir verabredeten dass Alina und Fresius würden den Großteil des Herrichtens übernehmen. Mit diesem Ergebnis zufrieden, begaben wir uns zur Ruhe.

Taube Götter!?

Am nächsten Tag besorgten wir die Rymenkerze von Resim und nutzen Tysjas zentrale Position, um den veränderten Treffpunkt zu verbreiten. Fresius, der an diesem Tag auch ab und an Freizeit hatte, betrieb noch ein paar Nachforschungen in Bezug auf Pwyll. Nachforschungen meint, dass Fresius sich am Tag, als er sicher sein konnte niemanden anzutreffen, in Pwyll's Haus einstieg. Im Haus fand er keine Dinge, die uns von unmittelbarem Nutzen waren. Fresius fand einige Schriftstücke und nahm zwei offiziell aussehende davon mit. Gemeinsam mit Barak machte er sich daran, die beiden Dokumente zu entziffern. Was sie herausfanden, war wie schon gesagt nicht von unmittelbarer Bedeutung. Aber immerhin wussten wir nun sicher, das Pwyll schreiben konnte und dass sein Vorgesetzter Eledwyn hiess.

Dann nahte der Abend und wir trafen uns dann in der alten Jagdhütte, die mittlerweile einen Altar hatte und auch soweit sauber und ordentlich war. Wir versammelten und Alina führte uns durch die gesamte Zeremonie. Sie begann bei der Waschung zur Vorbereitung, dann legten wir unsere Opfer in eine Schale und beteten still für einige Zeit. Dann entzündete Alina die Rymenkerze und die Flamme der Kerze ähnelte den Flammen der Torffeuers. Ich fragte mich, ob alles magische so brannte, oder ob eine Rymenkerze mehr mit dem Torf zu tun hatte, als wir wussten. Sei es drum, Alina führte uns nun in die letzte Phase, wir sprachen unseren Wunsch nach Schutz laut aus und hofften auf ein sichtbares Zeichen der Götter. Was wir bekamen war nichts.

(Fresius) Enttäuschte Gesichter umgeben mich. Es steht alles auf der Kippe, sie drohen den Glauben zu verlieren. Nicht den Glauben an unsere alten Götter, den hatten sie ohnehin noch nicht. Den Glauben an unsere Sache. Das darf nicht sein. Ich weiß, wir können es schaffen!

»Ihr seid enttäuscht, das sehe ich Euch an. Und auch ich bin ernüchtert. Aber die Götter sind noch nicht stark genug. Es ist als würden wir nachts unsere todkranke Mutter wachrütteln und sie bitten, uns gegen einen Einbrecher zu schützen. Dabei sollten wir uns erstmal sehen, dass sie noch lebt.«

»Alina hat den zerstörten Tempel erst vor wenigen Wochen entdeckt und Ihr seid die ersten, die davon erfahren. Die Götter haben noch nicht viel Anhänger, nachdem die Elfen sie fast gebannt hatten. Wir verlangen zu viel.«

»Dabei sollten wir uns besinnen, was uns eigentlich hierher gebracht hat. Keine übernatürliche Kraft, sondern unser starker Wille, der sich dem einschleimenden Singsang der Elfen widersetzen konnte. Wir selbst müssen stark sein und an unsere Sache glauben. Wenn es erst einmal soweit ist, werden die Götter uns beistehen. Den morgigen Tag aber müssen wir jeder für sich überstehen. Und ich bin mir sicher, dass ich viele — wenn auch vielleicht nicht alle — übermorgen hier wiedersehen werde. Und dann halten wir die Zügel in der Hand, nicht die Elfen!«

Wir vereinbaren, dass wir morgen die Götter erneut anrufen werden und um ein Zeichen bitten. Das wird unseren Leuten Kraft geben und sie für den nächsten Tag stärken. Wer nicht will, braucht nicht zu kommen — wir wollen nichts riskieren. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Sache den übermorgigen Tag überstehen wird. Aber ein schaler Geschmack bleibt zurück.

Zerreißprobe (Fresius)

Wir erhalten ein Zeichen von den alten Göttern. Der Tag der Lobpreisung kommt und ein guter Teil der Gruppe übersteht ihn, die anderen werden rückfällig. Der Glaube an die Götter scheint geholfen zu haben. Letztlich erkennen wir einen unvermuteten Verbündeten.

Der Abend davor

Langsam treiben unsere Unterstützer auseinander, mit leeren Gesichtern. Es ist eine harte Niederlage für uns und selbst in mir schwindet ein wenig die Zuversicht, dass wir den Feiertag überstehen werden. Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass wir einen Spion — wenn nicht gar Saboteur in der Gruppe haben. Alina und Tyford kümmern sich um unseren kleinen Tempel, verscharren die Opfergaben und richten ihn noch etwas her. Ich habe heute Nacht noch etwas zu tun.

Wiedermal lässt Tysja mich in ihrem Schankraum übernachten. Vor dem Schlafen stelle ich mich auf ein Erwachen in tiefster Nacht ein. Tatsächlich erwache ich und durchforste ihre Schreibstube. Tatsächlich! Da ist ein Brief in elfischer Schrift. Ich stecke ihn ein. Gerade rechtzeitig. Tysja erwacht und fragt von oben, was los sei. Mit einer fahlen Ausrede begebe ich mich wieder zur Ruh.

Am nächsten Tag bereitet Alina das abendliche Ritual vor. Sie geht ganz in ihrem Glauben auf. Derweil hört sich Tyford nach Leuten um, die Sina besser kennen. Später erfuhr ich, dass er sie in Pwylls Haus gesehen hatte, obwohl Pwyll eigentlich keine familiären oder romatischen Bindungen hat.

Ich versuche derweil mit etwas Schreibzeug die Entzifferung von Tysjas Brief anzugehen. Ich suche Lettern von vertrauten Schildern zusammen und ackere mich mühsam durch eine Übersetzung. Es geht um Bergbau und scheint von den Elfen geschrieben zu sein. Diese Schankmagd sollte ich im Auge behalten.

Am Abend halten wir erneut das Ritual ab — mit besonders gründlicher Waschung, etwas kleineren Gaben und einem Zweifeln auf dem Gesicht der meisten. Alina bittet um ein Zeichen, und tatsächlich: sie erstrahlt in einem übernatürlichen Glanz, Wind kommt auf und klappert an den Läden, später entdecken wir, dass die baufällige Hütte nicht mehr ganz so baufällig wirkt. Die Anwesenden — leider nur die gute Hälfte unserer Truppe — sind beeindruckt. Zuversichtlich und gestärkten Vertrauens begeben sie sich in ihre Häuser.

Während Tyford und Alina in unserem Tempel nach dem rechten schauen, mache ich mich wieder auf, den Spitzel zu entlarven. Ich sehe mich bei Tyford um und suche nach Schriftstücken oder dem sagenumwobenen Wundererz aus den Tiefen des Arnedkamms. Ich finde nur Meisterbriefe und anderen Kram. Tja, so langsam muss ich eingestehen, dass Tyford uns bislang nur geholfen hat. Auch das Schriftstück aus der Tempelruine scheint authentisch zu sein.

Ich suche Zeke auf, der beim Ritual nicht anwesend war. Ich stelle ihn zur Rede und er offenbart mir, dass er die Revolution nach wie vor unterstützt, aber der Glaube nicht Teil dessen ist. Womit er nicht Unrecht hat, aber die alten Götter können uns helfen und stärken: sowohl von außen als auch vor allem von innen heraus. Ich vermute, dass Zeke auch etwas beunruhigt ist, weil er seine Familie nicht in die Sache mit rein ziehen will. Ich kann ihn verstehen. Er ist der einzige im harten Kern der Truppe, der nicht alleinstehend ist. Als ich gehe teilt er mir mit, dass Alinas Bruder Tristan sie dringend wegen Denek (oder Xiruk?) sprechen wollte.

Der große Tag

Am nächsten Morgen treffen Alina, Tyford und ich uns am Toten Baum um vor dem Loblied davon zu wandern. In der Ferne hören wir es, doch es scheint für Alina und Tyford ganz nah. Sie müssen gegen die einlullende Wirkung ankämpfen, ihren Glauben und ihren Zorn bemühen um der Tücke der Elfen nicht anheim zu fallen. Für mich ist da nur ein fernes Raunen, eine gräulich strahlende Lüge.

Nach dem Loblied kehren wir zurück und verschaffen uns einen Überblick, wie es den anderen ergangen ist. Vom harten Kern sind noch alle dabei. Bei den gestern anwesenden sind nur zwei der Elfenlüge anheim gefallen, von denen die gestern nicht am Ritual teilgenommen haben ist nur noch einer bei der Sache.

Alina sucht ihren Bruder auf und spricht mit ihm. Er kann sich nicht mehr an sein Anliegen erinnern. Er scheint unter dem Einfluss der Elfen zu stehen. Alina bittet die Götter darum, Tristan von dem Einfluss zu befreien. Leider stehen die Götter ihr nicht bei und Tristan wird misstrauisch. Alina will sich heraus reden, doch Tristan wird wohl mit seinem guten Freund Denek darüber reden. Und wer der Alinas merkwürdiges Gebaren an Pwyll weiter trägt …

Die Einwohner treffen sich gegen Abend dieses spirituellen Tages im Alten Torfhof. Die Schänke ist voll und man ist guter Dinge. Alina berichtet mir von Tristans Gebaren. Ohne zu zögern stapfe ich zum Haus seiner Familie und rede mit ihm. Energisch führe ich ihm die Lebenslüge der Menschen vor Augen, die glauben es ginge ihnen gut und sie würden gut behandelt, wobei sie doch nur unter dem Bann unserer Herrscher stehen. Mir scheint, ich habe Zweifel gesät und Tristan wird nachdenklich.

Ein unwahrscheinlicher Verbündeter

Unterdessen hat Tyford unseren Dorfvorsteher Pwyll bespitzelt. Dieser ist gerade von einer Reise zurück gekehrt. Später trifft auch er im Alten Torfhof ein.

Alina beschließt Pwyll nach der alten Jägershütte zu fragen. Sie möchte sie gerne übernehmen um nicht immer ihrem Bruder zur Last zu fallen. Pwyll willigt ein, aber er fordert 6 Tage Arbeit im Torf dafür — gerade in diesem schweren Zeiten.

Tyford möchte Pwyll auf den Zahn fühlen und herausfinden, wo dieser war. Er provoziert Pwyll, fragt warum dieser erst so spät käme und sich am geheiligten Lobestag nicht um seine Gemeinde sorgt. Pwyll weicht aus, verteidigt sich. Er dürfe am Lobestag seiner eigenen Art der Huldigung nachgehen und müsste sich nicht vor der Gemeinde rechtfertigen. Als Stimmen aus dem Schankraum laut werden, gesteht er endlich ein, den Tag für eine spirituelle Wanderung genutzt zu haben und schon seit dem gestrigen Abend fort gewesen zu sein. Er ist sichtlich verärgert und bittet Tyford unfreundlich, ihm zu folgen.

Draußen unterhalten sich die beiden. Alina und ich folgen unbemerkt. Pwyll fragt Tyford sichtlich verärgert, ob er es denn immer noch nicht verstehen würde. Auch Pwyll steht nicht mehr unter dem Bann der Elfen und nutzte den Tag um wie auch wir eine Wanderung zu unternehmen. Unser auftreten sei für Ihn kaum zu übersehen gewesen und er hätte schnell erkannt, was läuft. Hoffen wir, dass der Elfenbann den unwissenden unsere Aktivitäten verborgen hält.

Durch das Torffeuer haben wir ein großes Problem. Die Elfen werden bald anrücken, vielleicht wird jemand dafür büßen müssen. Zumindest aber werden sie viele Fragen stellen und nicht eher gehen als dass sie die Antwort erhalten haben. Pwyll ist immer noch schlecht gelaunt, doch ich gebe mich zu erkennen und wir vereinbaren ein Zusammenarbeiten. Ich hoffe nur, dass Pwyll und Tyford über ihren Zwist hinweg sehen können — für die Große Sache.

Pwyll will hier die Stellung halten und versuchen mit den Elfen klar zu kommen, während wir uns weiter auf die Suche begeben: nach Aufzeichnungen der Elfen über die toten Götter, nach Schwachstellen der Elfen und nach neuen Mitverschwörern.

Es gibt viel zu tun!

Ein paar ruhige Tage (Tyford)

Kreuzweger Stahl

Wir beschlossen zunächst ein wenig still zu halten und die Sache mit dem Elfen vorüber ziehen zu lassen. Vielleicht würde es nicht so schlimm werden. Ich schluckte bitteren Geschmack, den der Waffenstillstand mit mit Pwyll hochgebracht hatte hinunter und ging zu Bett. Ab morgen würde ich anfangen, mich für ein paar Tage meiner Arbeit zu widmen und so den Torfstechern alle Unterstützung zu geben, die ich konnte. "Fang schon mal Schwerter und Dolche zu schmieden, wir werden sie wohl brauchten.", diese Worte Pwylls hallten in mir wieder und sie ließen mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Am nächsten Morgen machte ich mich daran, meine Vorräte zu sichten und stellte fest, dass ich mehr Stahl und auch Stangen für Speere brauchte, wenn wir geeignete Waffen haben wollten. Glücklicherweise wollte Fresius sowieso nach Kreuzwege und so bat ich ihn, mir den Kram, den ich brauchte mitzubringen. Auf die Frage, wo er die Sachen kaufen könne, schickte ich ihn zu Tellurd, einem alten Freund von mir, den ich noch aus meiner zeit bei der Armee kannte. Fresius machte sich auf den Weg nach Kreuzwege, Alina begann ihre Arbeit im Moor und ich widmete mich dem Schmieden.

Nachdem Fresius in Kreuzwege angekommen war, machte er sich zunächst auf die Suche nach einem Schreiber, der ihm den Brief an Tysja vorlesen sollte. Auch wenn er einen Schreiber fand, sein Name ist Gerwin, war dieser doch nicht bereit ihm den Brief so ganz ohne Gegenleistung vorzulesen. Fresius machte sich zunächst daran, Tellurd zu finden. Es stellte sich als nicht sonderlich schwer heraus, da Tellurd für gewöhnlich in der ersten Kneipe am Platz abends einzukehren pflegte. Fresius schloss den Handel in meinem Auftrag ab und so bekam ich, was ich damals für nötig hielt, Stahl und Speerschäfte. Aber zu welchem Preis? Zumindest für die nächste Zeit hatte ich meine verfügbaren Mittel ausgeschöpft.

Fresius wollte sich nicht mit einem ungelesen Brief auf den Rückweg machen und da er mein Geld bei Tellurd hatte lassen müssen. Man kann über ihn sagen, was man will, aber hartnäckig ist er. Er besann sich seiner Fertigkeiten und versuchte sich als Gerber. Leider waren seine Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, so dass er doch mit einem ungelesenen Brief zurück kam. Wenn er enttäuscht war, merkte man es ihn nicht an. Ich war zunächst glücklich mein Material zu haben, dann kam mir eine weitere Idee.

In der Nacht, als das ganze Dorf schlief, schlich ich mich ins Moor und besorgte mir etwas von dem magischen Torf, um damit ein wenig zu experimentieren. Gesagt getan, am nächsten Abend befeuerte ich meine Esse mit dem magischen Torf. ich hatte Glück, er war von der richtigen Stelle genommen und brannte in seinem gespenstisch grünlichen Feuer. In dieser Nacht schmiedete ich ein Messer in diesem Feuer, ob es besondere Qualitäten hatte wusste ich damals noch nicht.

Riesenwölfe und göttliche Macht

Am Abend dieses Tages trafen wir uns, um ein weiteres Mal die Götter anzurufen und auch um weiter zu überlegen, wie wir weiter vorgehen würden. Nachdem wir uns entschieden hatten, den Widerstand und die Gebetstreffen von einander zu trennen, beteten wir mit den verbliebenen Gläubigen. Nach ein wenig Smalltalk löste sich die Versammlung auf und wir drei blieben noch ein paar Minuten zurück. Kurze Zeit später hörten wir ein gespenstisches, widernatürliches Heulen. Erst aus weiter Ferne, aber dann schnell näher kommend. Irgendetwas bewegte sich sehr schnell auf uns zu und dem Klang nach, war es nichts Gutes.

Fresius war der erste, der seinen Speer griff und dann nach draußen jagte. Alina griff sich ihren bogen und wir liefen hinter Fresius her. Alinas Hütte liegt ein Stück im Wald und wir hasteten so schnell wir konnten durch den Wald. Glücklicherweise stolperte niemand und wir waren schnell auf den Feldwegen im Westen des Dorfes. Wieder klang das Heulen, laut, nah und grausig. Wir waren nahe an dem Ort, wo sich das Tier befinden musste. Alinas Bruder, Tristan hatte seine Hof hier draußen und wir entschieden uns dort hin zu laufen. Es stellte sich heraus, dass es eine gute Entscheidung war. Als wir den Hof erreichten sahen wir Tristan mit einer Fackel in dre Hand einem riesigen, wohl ochsengroßen Wolf mit tiefschwarzem Fell gegenüberstehen. Das Tier schien wie von Sinnen, als wenn Schmerz oder Wahnsinn es getrieben hätten. Lechzend und geifernd stand er Tristan gegenüber, der versuchte seinen kleinen Sohn vordem Monster zu schützen. Fresius und ich stellten sich neben Tristan und gaben diesem die Gelegenheit, sich und seinen Sohn in Sicherheit zu bringen. Kurze Zeit später waren wir in einen Kampf mit dem Wolf verwickelt. Alina hatte sich am Rand des Hofes in Stellung gebracht und bereitete sich vor, mit dem Bogen in den Kampf einzugreifen. Bevor sie dazu eine Chance hatte, riss die Bestie Fresius ein tiefe Wunde in die Schulter und auch wenn wir einige Treffer landeten, schien es nicht so, als ob es die Bestie beeindrucken würde. Auch ich blieb nicht verschont, auch wenn ich im Vergleich zu Fresius glimpflich davon kam und nur einen oberflächlichen Schnitt an der Seite zu verzeichnen hatte. Bevor der Wolfgenug Zeit hatte, aus den uns zugefügten Wunden Kapital zu schlagen, traf ihn ein Pfeil von Alina hinter der Schulter ins Herz und tötete ihn auf der Stelle.

Als die Bestie zusammengebrochen war und wir wieder zu Atem gekommen waren, bemerkten wir, dass mittlerweile wenigstens das halbe Dorf eingetroffen war. Wir kümmerten uns zunächst um Fresius Wunden und stellten sicher, dass Tristan und seinem Sohn nichts außer einem großen Schreck widerfahren war. Eine genauere Untersuchung von Fresius Schulter ergab, dass der Schaden nicht so ohne weiteres heilen würde. Alina sah sich die Wunde an und entschiede sich, die Götter um Hilfe anzurufen. Ihr Gebet wurde erhört, Fresius Schulter wuchst vor unser aller Augen zusammen und blieb nicht einmal eine Narbe zurück. Alinas Hände strahlten in dem gleichen, himmlischen, diffusen Licht, wie wir es schon in der Hütte gesehen hatten. Ein Raunen ging durch die Menge und Alina ergriff die günstige Gelegenheit, um den Versammelten zu erzählen, wer diese wunderbare Heilung bewirkt hatte.

Ich weiß bis heute nicht, was mit den Dorfbewohnern an diesem Abend los gewesen ist. Trotz des Wunders und Alinas Predigt, hegten sie nach wie vor Zweifel und standen allem eher ablehnend gegenüber. Es war eine komische Stimmung, da auf Tristans Hof nach dem Alina verstummte und die Leute eher zur Seite schauten und sich am Kopf kratzten.

Als sich die Menge ein wenig verlaufen hatte und wir Tristan und seine Familie ins Bett gebracht hatten, machten Fresius und ich noch daran, den Wolf ein Stück in den Wald zu schleppen. Ich testete noch meine vermeintliche Elfenstahl-Klinge, aber nichts besonderes passierte. Als wir einen Platz ein wenig Abseits gefunden hatten, versuchte Fresius sich daran, dem Wolf das Fell abzuziehen. Leider war dieses Unterfangen nicht von Erfolg gekrönt und so machten wir uns daran, einen Scheiterhaufen zu bauen und verbrannten den Wolf anschließend.

Verrat! (Fresius)

Der Wolf entstammt tatsächlich dem Grünforst und wurde von den Elfen beeinflusst. Alinas Mentor Galand bestärkt das. Und schließlich finden wir auch den — oder einen — Verräter in unserer Gruppe und jagen ihn.

Wolfsspur

Wir besprachen uns noch ein wenig im alten Torfhof und diskutierten, ob der Wolf nun zufällig hier auftauchte oder ob der elfische Einfluss daran Schuld ist. Oder ist er gar eine Waffe der Elfen und sollte uns bestrafen? Auszuschließen ist vorerst nichts …

Wir wollen uns am nächsten Tag aufmachen, die Wolfsspur zu verfolgen, aber die Meinungen sind zweigeteilt. Sie fragen, was der Wolf mit unserem eigentlichen Problem zu tun hätte. Sie erkennen nicht, dass es alles mit den Elfen zusammen hängt, zusammen hängen muss! Alina wollte mich erst unterstützen — als Jägerin kann ich sie gut beim aufspüren der Wolfsfährte gebrauchen — doch unser Verbündeter Pwyll will ihr bloß wegen eines Wolfes nicht frei geben. Ich ziehe also alleine los.

Die Spur ist deutlich zu erkennen. Es hatte am Vortag geregnet und des Wolfes gigantische Pranken haben sich tief in die feuchte Erde gegraben und den Dreck aufgewühlt. Er ist gerannt. Schnurstracks geradeaus auf den Hof zu. Oder auf etwas anderes? Ich weiß jetzt, dass sie Unrecht hatten. Der Angriff durch den Wolf ist eine Ausgeburt der Elfen.

Ich folge der Spur. Tiefer und tiefer führt sie durch den Wald, in Richtung Grünforst. Ich kann ihr nicht bis zum Ende folgen, aber der Weg ist klar. Er kam aus dem Grünforst. Ich kehre um, damit ich zur Dämmerung in Weidengrund eintreffe. Unterwegs markiere ich den Weg hin und wieder mit aufragenden Ästen, die ich in den feuchten Boden ramme.

Kurz vor dem Hof treffe ich auf einen wettergegerbten, älteren Mann. Er scheint nicht von hier zu sein. Ich versuche ein paar Informationen aus ihm heraus zu kitzeln. Er sucht den Wolf. Galand, so hieß er, hatte sich auf den Weg aus dem Grünforst hier her gemacht, um seinem Freund Eisauge — dem gigantischen Wolf, den wir erlegten — zu folgen. Er ist entsetzt, als er vom Tod erfährt, aber nicht überrascht. Auch er wittert, dass die Elfen etwas damit zu tun haben.

Ich lade ihn in die Schänke ein. »Mach Dir keine Sorgen. Die sind Landstreicher gewohnt.« Es stellt sich heraus, dass er Alinas Mentor ist. Die beiden haben sich viel zu erzählen, aber es gibt auch interessantes. Eisauge brach auf, just an dem Tag da die Elfen ihr Lied anstimmten. Wir müssen endlich etwas unternehmen.

Im Netz der Lügen

Am nächsten Tag muss Alina noch ihre Schuld beim Torfstechen abarbeiten. Tyford fertigt weitere Speerklingen und ich jage mit Galand. Leider ohne Erfolg, sonst hätte ich uns aus einem Eber eine harte Lederrüstung gefertigt.

Beim Torfstechen bekommt Alina ein Gespräch zwischen Teckel und Pwyll mit. Teckel möchte früh los. Er müsse in Kreuzwege Medizin für seine kranke Frau besorgen. Pwyll lässt ihn nicht gehen.

Abends ist Teckel nicht im Alten Torfplatz und wir machen uns Sorgen. Wir wollen ihm und seiner Frau helfen — schließlich war er ja einer von uns — und suchen ihr Haus auf. Die liebe Frau weiß nichts von ihrer Krankheit. Ihr Mann hatte gesagt, er müsse für Pwyll nach Kreuzwege, etwas erledigen. Er brach vor einer halben Stunde auf. So verwickelte unser lieber Teckel sich in ein Netz aus Lügen. Wir machen uns sofort auf, den Verräter zu stellen.

Es dauert die halbe Nacht, aber schließlich sehen wir Teckel vor uns. Ziemlich abgehetzt rufen wir ihm nach, er solle stehen bleiben. Keine Reaktion. Wir rennen los und holen ihn ein. Wir stellen ihn zur Rede: »Was willst Du in Kreuzwege, he?« Er stellt sich stur, verzapft weiterhin seine Lügen. Ich glaube ihm kein Wort. Tyford und ich halten ihn fest, da zückt er plötzlich ein Messer. Ein Kampf entbrennt. Seine Klinge schneidet durch Tyfords Fleisch und trifft meinen Oberarm. Mein Speer streift ihn nur und Tyford versucht, ihn nieder zu ringen. Doch er reißt sich los und rennt um sein Leben. Zu spät. Unsere Jägerin Alina, hatte ihn schon anvisiert.

Ein Lichtblick (Fresius)

Wir erfahren durch Teckel von einem Abgesandten der Elfen, der Weidengrund heimsucht. Wir entgehen ihren Fängen und finden einen ersten Verbündeten in Kreuzwege. Dann bricht der Winter über die Region herein und wir harren dem Tauwetter.

Die Aufseher

Wir verhören Teckel. Ich muss mich zurück halten, damit der Hass nicht Überhand nimmt. Wir quetschen ihn über seine Mission aus, seine Auftraggeber. Er wollte zu Eledwyn, ihm Bescheid geben. Wir versuchen mehr heraus zu bekommen, doch er spuckt nur noch aus, dass eben dieser vermutlich mit einer Handvoll Wachen auf dem Weg nach Weidengrund ist und Teckel ihm entgegen ziehen wollte. Dann stellt er auf stur (oder weiß er gar nicht mehr?).

Wir geben ihm die Chance, sich doch noch auf unsere Seite zu schlagen. Seine Wunde ist fatal, doch die alten Götter können ihn vielleicht noch retten. Aber noch sind sie zu schwach um Ungläubigen zu helfen. Und lieber will er als Elfenspitzel sterben als sich zu uns zu bekennen. Die Qualen kann ich nicht länger ansehen. Ich tue, was getan werden muss.

Wir verscharren seinen Körper jenseits des Weges unter der Wurzel eines umgestürzten Baumes. Die Blutspuren beseitigen wir so gut es geht. Alina und Tyford begeben sich nach Weidengrund, die anderen vorzubereiten. Ich selbst halte am Wegesrand Wache und halte Ausschau nach dem Elfentrupp.

In Weidengrund besprechen sie sich mit Pwyll. Sie einigen sich auf »es ist nichts passiert« und »wir wissen nicht, was mit ihm ist«. Alle sind sehr angespannt, mit ihrem besonderen Torf für die Schmieden und Essen verstehen sie keinen Spaß. Während Tyford seine Rüstung ausbessert hilft Alina beim Torfstechen.

Ich beobachte am nächsten Morgen vier Reiter. Drei davon sind menschliche Soldaten oder Wachen. Die vierte Gestalt ist ein hochnäsiger Elf. Eledwyn. Sie bemerken mich, aber ich kann fliehen und bin sogar vor ihnen in Weidengrund, die anderen zu warnen. Querfeldein brechen wir zu dritt auf nach Kreuzwege. Wir müssen schnell Verbündete gewinnen.

Ein alter Freund

Wir treffen uns mit Tyfords altem Freund Tellurd. Wir berichten von unserem Vorhaben, von der Elfenlüge und dass wir Leute wie ihn brauchen. Er ist skeptisch. Schweren Herzens berichtet Tyford die Geschichte seiner geliebten Gwynn. Er hat wirklichen Grund, einen Hass auf die Elfen zu schüren. Tellurd kann es kaum glauben. Zähneknirschend lenkt er ein, dass vielleicht nicht alles recht läuft. Er wird einer von uns sein, sehr bald.

Die horrenden Preise im Gasthaus sind selbst für Tyfords Kasse nicht ohne. Wir verbringen noch den nächsten Tag in Kreuzwege. Während ich versuche, in der Schänke Leute für unsere Sache zu begeistern — und immerhin bei einigen Zweifel am System säen kann — horcht Alina sich nach Angriffen durch wilde Tiere um. Die Wachen wollen nichts davon wissen, aber eine erkennt Alina wieder. Die Wache will sie für ein madiges Fell, das ihr angeblich verkauft wurde, für ein paar Tage ins Gefängnis stecken.

Im Kerker nutzt Alina die Gelegenheit um den anderen Insassen den alten Glauben näher zu bringen. Doch diese Hohlköpfe verstehen nichts. Wir beide fangen an Alina zu suchen und Tyford horcht eine sich merkwürdig verhaltende Wache aus. Er hat noch viel aus seiner Zeit in der Armee im Blut. Die Wachen erzittern vor seiner Befehlsgewalt und seiner Drohung mit der Obrigkeit. Beeindruckend.

Sie lassen Alina schließlich gehen, es handle sich um einen Irrtum. Wir brechen auf nach Weidengrund. Die ersten Schneeflocken senken sich auf unsere Häupter und der Winter ist hart hier oben.

In Weidengrund verbringen wir die nächsten mit Zwangsarbeit. Das Elfenkommitee hat ordentlich aufgeräumt und harte Leistungsanforderungen gestellt, die wir kaum erfüllen können. Dann kommt der Winter mit voller Wucht und riegelt unsere Brutstätte der Revolution vom Rest des Kaiserreichs ab. Zeit, die Wunden zu lecken, das Dorf für uns zu gewinnen und uns auf die kommende Schlacht vorzubereiten.

Auf neuen Wegen (Fresius)

Tyras — das Wiesel — wird bei einem Auftrag für die Diebesgilde überrascht und außer Gefecht gesetzt. Unterdessen versuchen wir, neue Kontakte in Kreuzwege zu knüpfen und finden schließlich einen Weg in die Unterwelt.

Zwist in der Unterwelt

Tyras, ein zwielichtiger Geselle, den wir später treffen sollten, fand sich kurz vor uns in Kreuzwege ein. Er begab sich zu einem Bekannten aus der Unterwelt, der sich »der Hund« nannte. Passend, nennt sich Tyras doch »das Wiesel«. Tyras wollte in der Gilde der Diebe bis ganz nach oben und dafür brauchte er die Hilfe des Hundes. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere und so beauftragte der Hund das Wiesel, ihm etwas aus dem Schlafgemach des Wirtes der Schänke »Zum Alten Weg« zu stehlen. Und jeder Gauner weiß: Narim, der Wirt, ist der Herrscher der hiesigen Unterwelt.

Um sich nicht gänzlich unvorbereitet in die Angelegenheit zu stürzen, stellte Tyras Nachforschungen über Narim an und stieß dabei auf einen Informanten namens Dyna. Der wusste, dass Narim nachtaktiv ist und darum Nachts nicht in seinem Haus ist. Doch das Wiesel hatte nicht genügend Bares um Dyna auszuzahlen. Nach einem lauten Streit kam es zu einer Stecherei, bei der sich Tyras absetzte, nachdem er Dyna schwer verwundet hatte. Später kamen ihm allerdings Zweifel: eigentlich wollte er seine Sachen zu Ende bringen.

Er suchte nach einer geeigneten Einstiegsmöglichkeit am »Alten Weg« und kletterte schließlich über die Rückseite in Narims Gemach. Bei der Suche nach den Dokumenten schreckte er jedoch eine Wache auf. Ein dumpfer Schmerz am Hinterkopf … und Nacht umfing ihn.

In die Katakomben

Der letzte Schnee war geschmolzen und es juckte uns unter den Nägeln, unsere Bewegung nach Kreuzwege und darüber hinaus zu tragen. Doch vorerst hielten uns Schreie davon ab. In Pwylls Haus tobte ein Kampf. Wir stürmten herein und fanden Pwyll, der Sina und das Kind verprügelte. Wir stellten und dazwischen, versuchten die beiden aus seiner Reichweite zu bringen. Alle versuche, den Streit zu schlichten oder auch nur den Grund zu erfahren scheitern. Nach einem kurzen Handgemenge rangen wir Pwyll nieder und schleiften ihn durch die Straßen. An Tyfords Schmiede festgebunden prangerten wir ihn vor allen Dorfbewohnern an. Er ist vorerst entmachtet, doch wie lange?

Wir reisten nach Kreuzwege. Direkt am großen Platz trafen wir auf eine Meute Menschen, die einem ebenfalls menschlichen Prediger lauschen. Er erzählte etwas von der Herrlichkeit des Gottkaisers, dass wir die Elfen lobpreisen sollten und sie uns so viel Segen gebracht hätten. Ich konnte mir das nicht anhören und stellte ihn zur Rede. Doch seine Ohren und die der Menge waren taub gegenüber der Wahrheit. Ernüchtert begeben wir uns in den »Alten Weg«.

Ich horchte mich um, auf der Suche nach menschlichen Händlern, die Groll gegen das Handelsemporium von Erifar und seinem menschlichen Stellvertreter Argo hegen. Ich finde einen und nach einem bisschen herum winden vereinbare ich ein Treffen mit ihm und Tyford, den ich als Handels-Interessenten nenne.

Wir waren auf der Suche nach Informationen über die Katakomben Kreuzweges, wo es mit etwas Glück noch Ruinen aus der Zeit vor den Elfen gibt. Vielleicht sogar Tempel der alten Götter oder ähnliches. Doch niemand kannte sich dort unten aus. Niemand, außer der alten Hexe Sera. Die wohnte sogar dort unten.

Wir fanden einen zwielichtigen Burschen, der uns einen Zugang zu den Katakomben zeigen wollte. Doch er lockte uns in einen Hinterhalt. Ich streckte meinen Speer schon den namenlosen Schlägern entgegen, als Alina es doch noch schaffte, ihn zu einem Handel zu bewegen. Nachdem er uns zu einer Art Kohlenschacht brachte, entlohnte Tyford ihn reichlich und wir begeben und hinab in die niedrigen, verwitterten Gänge unterhalb Kreuzweges.

Umbruch

Die alte Sera will uns erst Auskunft geben, wenn wir ihre Tochter aus Narims Klauen befreit haben. Der wiederum zwingt uns in einen zwielichten Handel. Wir sollen einen Elfen außer Gefecht setzen, der im Alten Weg residiert. Fresius hat eine heftige Auseinandersetzung mit seiner Mutter und Alina kann zum Glück den Redner Nelenas zu den Alten Göttern bekehren. Ein großer Schritt nach vorn.

Unterwelt

In gebückter Haltung zogen wir durch die von unregelmäßig verstreuten Fackeln erleuchteten Katakomben. Überall eingestürztes Mauerwerk und dunkle Ecken. Hin und wieder kamen uns dunkle Gestalten entgegen. Ohne einander zu beachten zogen wir alle unseres Weges.

Auf Relikte der alten Religion trafen wir nicht, dafür fanden wir nach einiger Zeit eine kleine, schwach erleuchtete Kammer. Darin fanden wir eine gebrochene, alte Frau. Sera. Sie sprach wirr und es fiel selbst dem leutseligen Tyford schwer, etwas aus ihr heraus zu bekommen. Eines wurde aber klar: bevor wir nicht ihre Tochter finden und befreien, wird sie uns kein klares Wort schenken. Hoffentlich ist es den Ärger wert.

Sie sagte, dass ihre Tochter sich für sie, Sera, verkauft habe. Und *er* sie nicht gehen ließe. Wir vermuteten, dass es sich um Narim handelt, der die Unterwelt kontrolliert. Und wir sollten Recht behalten.

Etwas weiter in den Katakomben kamen wir auf einen schwarzen Markt. Wir waren in Narims Reich und Tyford setzte mit seiner tappischen Art alles daran, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Marie, Seras Tochter, war eine von Narims kostbarsten Prostituierten, die hier unten in einem Bordell ihren Dienst versah. Wir versuchten, an sie heran zu kommen und mit ihr zu sprechen, doch der Preis war zu hoch für uns.

Als wir gerade diese unwirtliche Gegend verlassen wollten, wurden wir von Narim und seinen Männer gestellt. Wir hätten ihm Ärger gemacht und sollten das ausgleichen. Zum nachdenken schloss er uns in einem stabilen Raum ein. Dort fand sich noch eine Gestalt, übel zugerichtet auf einer Pritsche: Tyras, das Wiesel.

Ich beäugte ihn misstrauisch, er hätte ja ein Spitzel Narims sein können, doch schließlich versuchten wir gemeinsam ein Angebot zu finden, für welches Narim uns gehen lässt. Unser Plan war, bei Erifar einzubrechen. Das würde nicht nur Narims Handel nützen, sondern auch uns unserem Ziel näher bringen.

Als Narim zurück kehrte, war er von unserem Angebot beeindruckt. Er war bereit, mit uns einen Handel darüber abzuschließen. Für unsere Freiheit sollten wir allerdings einen Elfen namens Gelanwar aus dem Weg räumen. Wie, war Narim egal, er sollte bloß in der Gegend nicht mehr für Ärger sorgen. Dann gab er uns den Schlüssel zu Zimmer 13 im Alten Weg, wo Gelanwar Unterkunft gefunden hatte.

Den Einbruch bei Erifar hielt Narim ebenfalls für eine gute Idee. Wir versprachen ihm die Handelspapiere im Tausch für Marie und einige Waffen und Rüstungen. Schließlich ließ Narim uns unserer Wege ziehen.

Nachforschungen, Streit und eine doppelte Bekehrung

Bei einem kurzen Besuch vor Erifars Emporium fanden wir heraus, dass der einzige Weg hinein vom zentralen Platz gut einsichtig ist. Schlechte Voraussetzungen. Wir nächtigten in einer leerstehenden Hütte, die wir in der herunter gekommenen Südstadt gefunden hatten.

Am nächsten Tag machte sich Tyras auf um noch Altschulden zu begleichen. Doch Dyna, der schmierige Informant, trachte Tyras viel mehr nach dem Leben. Unserem Wiesel blieb nichts andere übrig, als zu rennen.

Erkundigungen über Gelanwar gaben Preis, dass dieser eher zurückgezogen war und immer in einem separaten Raum speiste. Allerdings liebäugelte einer der Schankmägde mit ihm. Tyford wollte sie aushorchen, doch sie benötigte erstmal Hilfe: ihre Mutter sei schwer krank und sie brauchte Medizin gegen eitrigen Husten. Tyford wollte sie besorgen, aber leider fehlte das nötige Kleingeld.

Derweil hatte ich im Alten Weg eine Nachricht von meiner Mutter erhalten. Sie war bei Erifar, dem Elfenschwein. Und sie wollte mit mir reden. Ich suchte sie auf in dieser verhassten Umgebung. Sie war immer noch die selbe. Sie hatte mich verraten. Sie tat so, als wolle sie alles wieder gut machen, aber sie trieb die Messer nur tiefer hinein. Sie war mit Erifar zusammen. Einem Elfen! Eine verfluchte Verbindung zwischen Elfen und Menschen. Diese Frau war nicht meine Mutter.

Sie hatte mich in ein Leben geschickt, für das ich nicht gemacht war. Sie hatte mich im Stich gelassen. Genau wie mein Vater. Ich musste wissen, wer mein Vater ist. Ich wollte endlich Klarheit, einen Namen, eine Beschreibung, einen Ort, irgendein Indiz. Sie brüllte mich an, ließ mich heraus werfen. Ich schrie zurück und stampfte voller Wut im Bauch auf den Markt.

Kurz nach mir verließ ein Händler das Emporium, auf die gleiche freundliche Art, wie man mich heraus geleitet hatte. Er war frustriert. Wir gingen im Alten Weg einen trinken und Dank Tyford gelange es mir, ihn gegen Erifar und die Elfen aufzuwiegeln. Der erste Stein im Komplott gegen Erifar. Der erste Stein meiner Rache.

Auf dem Markt war auch wieder der Elfenprediger, Nelenas. Alina stellte sich einfach vor ihn. Mit ihren kühlen, berechnenden Fragen über die Gottkaiser und die Sänger brachte sie ihn aus dem Konzept. Seine bannende Rede verlief sich in ein stockendes Gemurmel. Sie konnte ihn davon überzeugen, sich zusammen im Alten Weg einmal zu unterhalten.

Sie unterhielten sich nicht nur über die Elfen, sondern auch über die Alten Götter. Durch Alinas geschickte, sympathische Art erlangte sie sein Vertrauen und all die Geschichten über die alte Religion begannen Zweifel in ihm zu säen. Alina witterte ihre Chance.

Auch Tyford und Tyras hatten sich mittlerweile hinzu gesellt. Sie lauschten ihren Worten. Alina beschloss, Tyras und Nelenas ein füralle mal von der Macht der Götter zu überzeugen. In einem Hinterzimmer fügte Alina sich einen tiefen Schnitt in die Hand zu, das Blut troff auf den Boden. Dann rief sie die Alten Götter um ihre Hilfe an. Nach einem kurzen Moment der Anspannung, wirkte plötzlich eine Art funkeln über ihre verletzte Hand und allmählich begann sich die Wunde zu schließen.

Tyras und Nelenas können es kaum glauben. Sie sind erschüttert, fast entsetzt. All die Jahre glaubten sie nur an den Gottkaiser. Und nun diese unerklärliche Geschichte. Nelenas war zutiefst gerührt und wollte fortan die Lehre der Alten Götter verbreiten und Alinas Akoluth sein. Wir hatten ein neues Fundament für unsere Sache.

Schließlich leihte sich Tyford noch etwas Geld vom Wiesel und begab sich zu einem Krämer, der heilende Kräuter verkaufte. Langsam ging uns das Geld aus. Nicht, dass das für mich etwas neues wäre. Mit unseren teuer erkauften Heilkräutern begaben wir uns zur Schankmagd.

Erschütterungen

  • Schankmagd vermittelt Treffen mit Elf
  • in alter Hütte, werden bespitzelt
  • Sänger ausgelaugt, will nicht mehr mitmachen
  • will die letzte Reise antreten, wir wollen ihm helfen als Gegenleistung
  • erzählt über Gesänge etc., nicht mehr urtümlich elfisch sondern widernatürlich
  • Tyras plant Einbruch bei Niram, will ihn direkt töten (er ist uns im Weg!)
  • dafür Gift von Hund bekommen, der lässt sich zu Mord überzeugen, will Gift besorgen
  • Abends Einbruch bei Erifar planen, Fresius mit Mutter sprechen, Alina als Verlobte
  • werden eingelassen, warten, Mutter kommt
  • Entschuldigung auf beiden Seiten, Fresius drängt Mutter zu Wahrheit über Vater
  • Alina verlässt Raum Richtung Fenster für Einbruch öffnen
  • Rosaja gesteht, dass Fresius' Vater Elf ist, Layon

Wider Willen

  • Alina, Tyford und Tyras einbrechen, unentdeckt
  • suchen und finden Geschäftsakten und Auftrag zu Kunstdiebstahl (stille Marie?)
  • leise wieder raus
  • Fresius und Alina verlassen Mutter, Fresius will Treffen mit Erifar, morgen
  • Essen bei Erifar, Alina dabei, Erifar aushorchen, zu Kompromiss: wird ihr immer ein anständiges Leben ermöglichen, aber nicht immer wertschätzen
  • Erifar alter Kunstsammler (auch Rosaja), auch Bild von altem Tempel, haben wollen
  • Alina überzeugt: nur Studium der Vergangenheit macht Menschen besser (Fehler lernen und so)
  • mit Geschäftsakten zu Narim, lösen Marie aus
  • schleppen zu Sera, die will nicht, Tyras sagt Gewalt, Fresius sagt Freiheit, Tyras hat Recht
  • kurzes Wiedersehen, dann Marie haut ab
  • Sera trotzdem erzählt Untergrund, Rezept 2 Grünkraut, 3 Schwarzblatt, ein Dreiblatt; 2 links, drei rechts, 1 geradeaus
  • wir schleppen mit, baggern verschüttetes auf, dahinter Gang
  • plötzlich Narim (alte Sau) mit Männern
  • wir sagen: "Ja, aber das macht nichts!" Er so: "nö!" und greift an!!!111!1einself
  • Und alle so: "Angriff!"

Offener Konflikt

  • Kampf mit Narim++
  • lange in Schach halten
  • Tyras ringt Typi, Alina mit Bogen ins Getümmel, Tyford 1on1, Fresius Narim+ in Schach (Weg abgeschnitten)
  • Kommando Flucht für Narim++, halten auf, alle gefangen
  • Tyras will Narim kill, Tyford NEIN!, gemeinsam Tyras überzeugt dass lebendiger nützt er mehr
  • Narim später entsorgen

Impulsiv

  • fesseln Narim, nehmen mit
  • mit Sera durch Katakomben geheim
  • Sera Angst, Schutzsiegel, lassen zurück
  • alter Tempel, Tyrann geweiht, nicht unsere Götter
  • alter Wächter tritt hervor, warnt, böse muss begraben bleiben, niemand darf wissen
  • wir beugen, gehen
  • Narim verhandeln, ok alte Sachen zeigen, gehen lassen
  • dafür nach Büro, geheime Gänge, Narim Tür auf
  • Tyford Axt → Narim Kopf
  • plündern Büro, finden Karten, Phiole, Geld, Sagen-Buch, Geschäfts-Unterlagen

Street-Cred

  • mit Kram nach oben, Separées von Alter Hof, rausschleichen
  • Tyras einbricht Narim Bettraum, alte Schriften gefunden, Loot durch Fenster → Straße
  • alle zurück, Einbrecher von Narim in Bude, bedrohen Priester
  • Tyford scheut davon, Priester ok, alles da, suchen Narim Siegel, lenken Stadtwache → Einbrecher
  • Tyras Dolch → Dyna Herz
  • Tellurd macht mit, unser Partner in Kriminalität, wir dafür Argo kill kill (oder anderswie Imperium pott), kauft Loot
  • Alina Kräuter kaufen, trinken, spirituelle Reise Bild → leider nur Tyrann (die Sau!)
  • Erifar nix weiß Layon, aber Hauptchefin Fiondsbruch könnte, Erfiar gibt Empfehlungsschreiben, Fresius erpresst mit "ich gehe"
  • Tyford Tyras sprechen Hund, grrrr, verhandeln, am Ende Hund "ok, ich nehme Kreuzwege" und dafür mit Tellurd arbeiten und uns Unterschlupf
  • tolle Sache und so
Unless otherwise stated, the content of this page is licensed under Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License